Schon drei Minuten in unserer Kältekammer in Bochum genügen, um Körper, Geist und Wohlbefinden nachhaltig zu beeinflussen. Die Anwendung ist unkompliziert, die Effekte jedoch umfassend: Der Patient bzw. die Patientin entkleidet sich bis auf die Unterwäsche, trägt saubere Sportschuhe oder Pantoffeln. Bei Kälteempfindlichkeit können zusätzlich Handschuhe oder eine Kopfbedeckung genutzt werden. Die Behandlung erfolgt stehend für ca. 3–5 Minuten und wird von einem Therapeuten von außen über einen Monitor überwacht und gesteuert.
Da es sich um eine trockene Kälte handelt, ist die Atemluft angenehm und die Kälte wird oft als belebendes „Prickeln“ auf der Haut empfunden.
Die elektrisch betriebene Kältekammer wird auf eine konstante therapeutische Temperatur von -87 °C heruntergefahren. Dabei verteilt sich die Kälte in unserer Kammer gleichmäßig im gesamten Raum – nicht nur punktuell. So wird der gesamte Körper gleichmäßig dem thermischen Reiz ausgesetzt.
Durch die extreme Kälte ziehen sich die Blutgefäße unmittelbar zusammen und erweitern sich danach wieder. Diese Wechselwirkung wirkt sich positiv auf Muskeln, Gelenke, Knochen und das zentrale Nervensystem aus. Gleichzeitig werden Endorphine ausgeschüttet, das Immunsystem aktiviert, die Durchblutung gefördert und der Stoffwechsel angekurbelt. Viele Anwender berichten direkt nach der Sitzung von gesteigerter Energie, besserer Stimmung und einem erholten Körpergefühl.
1. Phase: bei -87 °C Kältekammer; zur Nutzung der zentralen u. peripheren Wirkung der Kälte
2. Phase: intensive Zusatzbehandlung der betroffenen Körperzonen; z.B. mit Stickstoff bei -162 °C
für ca. 3-5 Min. in der Ganzkörperkältekammer / positive Wirkung direkt nach der ersten Sitzung, Kombinationsbehandlung mit anderen Behandlungsmaßnamen (z.B. Osteopathie, SensoPro) ist möglich und erwünscht, Anzahl der Sitzungen ist abhängig von der Indikation u. der Behandlungsmethode.